Rechner für Steckerspeicher (wie Rabot Flow*, Zendure, EcoFlow) mit dynamischem Stromtarif (Tibber, aWATTar & Co.): günstig Mittags laden, die teuren Abendstunden vermeiden. Die Ersparnis entsteht allein aus der Preisdifferenz an der Strombörse. Alle Ergebnisse aktualisieren sich direkt bei jeder Eingabe. Wichtige Hinweise ganz unten auf der Seite.
Tarif-Voreinstellungen: typische Ø-Werte für günstige/teure Stunden inkl. aller Preisbestandteile (Netzentgelte, Steuern, USt.) regional (teils stark!) abweichend, Stand 07/2026.
Investition und laufende Kosten, mit dem Diskontsatz abgezinst, geteilt durch die tatsächlich entladene Energie. Liegt dieser Wert über dem effektiven Spread daneben, kann sich der Speicher strukturell nicht rechnen.
Erlös je entladener kWh nach Wirkungsgradverlusten (Entladepreis - Ladepreis ÷ Wirkungsgrad). Muss über den Speicherkosten je kWh liegen, sonst kann sich der Speicher strukturell nicht rechnen.
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Wo die Ersparnis-Kurve die Investitionslinie kreuzt, ist der Break-even erreicht. Je nach Nutzerverhalten und Veränderungen der Spreads kann das deutlich früher oder später passieren.
Mengengewichteter Spread je Monat, wie ihn dein Speicher realisiert hätte. Frühjahr/Sommer/Herbst tragen den Großteil. Der Winter hat häufig keine sehr guten Spreads. Die Werte für das erste Halbjahr 2026 sind deutlich besser von den Spreads als 2025.
Schematischer Tagesverlauf. Hier siehst du, wie es funktionieren sollte: Mittags günstig laden, im Abend-Hoch entladen.
| Jahr | Genutzte Kapazität | Ersparnis im Jahr | Kumuliert | Saldo nach Investition |
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